So bin ich gut heimgekehrt trotz des klatschenden Regens. Erst fuhr ich ganz unbelästigt bis Zürich, dann stieg man, vielmehr kam man hier mit einem enormen Sprung aus der Eisenbahn auf die Erde, dann im strömenden Regen zu den Droschken, es sind keine mehr da. Ich eile zum Tram, konnte eben einsteigen u. hatte als mein vis à vis jene Jungfrau im Knabenmützchen, die aber von vorn gar nicht so übel aussieht, ein recht gescheites Gesicht hat. Neben mir entdeckte ich gleich eine alte Bekannte,1097Emilie Heim-Müller (1830-1911), Sängerin und Witwe des Komponisten Ignaz Heim; JS37; HBLS IV, 125. - Sie wohnte zuvor am Zeltweg 15 in unmittelbarer Nachbarschaft zu Johanna Spyri, in diesem Moment aber als Witwe an der Hottingerstrasse 23, darum verabschiedet sich Johanna Spyri von ihr beim "Pfauen" oder "Heimplatz".schliessen die überflutete einen nun gleich mit einer solchen Unterhaltung, daß ich gar nicht Zeit hatte, mich über den strömenden Regen beim nochmaligen Umsteigen zu ärgern, sondern überraschend schnell beim Pfauen anlangte u. nur schnell von meiner unermüdlich an mich hinsprechenden Begleiterin Abschied nehmen mußte, ihr wirklich mitten in einem Satz davonlaufend, denn der Tram nimmt keine Rücksicht auf unvollendete Sätze.
