Eintrag 6, 9.4.
9. Aprill. Glaube an Gott und die Zukunft erhebt des Sterblichen Herz hoch.
6: Stunden in der Brandschenke,504
Zurück
"In d. Brandschenke": Gut in der Umgeb. v. Zürich, damals noch Gemeinde "Enge". (Die "Brandschenkenstrasse" beginnt im "Selnau". Das Wohnhaus d. Ulrichs war an der Brandschenkenstr. 1 (spätere Bezeichnung um die Jahrhunderwende).) Gemäss Salomon Vögelin: Das Alte Zürich, Zürich 1890, gehörte das Gut "In der Brandschenke" den Geschwistern Hess. Bürgerbuch von 1858 gibt als "In der Brandschenke" wohnhaft an: Hans Caspar Hess (*1833) und seine Schwestern Regula Elisabeth (*1830) und Catharina Pauline (*1828); Eltern der drei Geschwister: Salomon Hess u. Elisabeth Hess-Hürlimann (v. Hombrechtikon, geb. 1806). Frau Hess-Hürlimann heiratet nach dem Tod des Salomon Hess 1838 den Landschaftsmaler Jakob Suter. Sie lebt ebenfalls "In der Brandschenke". Zum Eintrag hier: M. H. besucht also 1828 "In d. Brandschenke" das Ehepaar Salomon u. Elisabeth Hess-Hürlimann evtl. mit dem ersten Töchterchen derselben (*1828).
1828.
Zurück