Eintrag 3, 6.5.
6. Maj. Gebend und nehmend bleibt der Herr die ewige Liebe.
3: Wichelhausens673
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Johann und Elisabeth Wichelhausen-Gessner. Johann Wichelhausen (1773-1838) aus Bremen, Ehemann der Elisabeth Wichelhausen-Gessner (Cousine M. Hs.); verwandtschaftl. Verbindung zu Vietor über seine Schwester Helene Schöne-Wichelhausen. - Elisabeth (Setli) Wichelhausen-Gessner (20.4.1785 - 6.2.1858), Tochter des Kaspar und der Bäbe Gessner-Hess; Nichte v. Anna Schweizer-Gessner; Cousine M. Hs.; verh. mit Johann Wichelhausen (1773-1838) aus Bremen, der Zürcher Bürger wird; keine Kinder. Bei Wichelhausens verbringen Anna und Johanna, die Töchter M. Hs., die Bildungszeit ihrer Jugend; später sind auch Nanny v. Birch-Morf und ihre Schwester Elise längere Zeit dort. Wichelhausens wohnen am Hirschengraben 6 (Graben) im "Bremerhaus" in Zürich. Elisabeth Wichelhausen-Gessner führt ebenfalls ein 'Memorabilien'-Tagebuch (s. Johanna Spyri-Archiv).
u. Elisens674Elise Morf (24.6.1811 - 5.4.1847); Tochter des Johann Heinrich und der Anna Morf-Schweizer; Nichte M. Hs.; sie erkrankt im Winter 1846/47 an einer schweren Depression und stirbt kurze Zeit später in der Anstalt für Psychisch-Kranke in Bümpliz; vgl. v.a. HCh 74f.
Abreise nach Bremen675Johann Wichelhausens Herkunftsstadt.
1836.
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