Eintrag 4, 4.9.

4. September. Wonne des Weisen ist der Gedanke an Gott und die Zukunft.

4:  Freitag - Köllner,2033
Karl Köllner (1790-1853), Sohn d. Wilhelm Köllner; Kaufmannslehre in Frankfurt; 1814 Heirat mit Witwe Maria Keerl geb. Schumann in Segnitz a.M. (Besitzerin eines Weingeschäfts); Verbindung zur Christentumsgesellschaft; vergeblicher Gründungsversuch eines Missionsvereins in Würzburg; 1822 Erwerb d. ehem. Klosters Sitzenkirch, dort Gründung einer "Töchteranstalt" (nach vergebl. Versuch einer Schulgründung für arme jüd. Kinder); 1830 vorübergehnder Anschluss an die v. Johann Jakob Wirz gegründete Nazarenergemeinde, 1835 Rückkehr zur Landeskirche. K. Köllners Haus wird zum Treffpunkt v. Missionaren u. Missionsfreunden; ab 1845 in Korntal; Tochter: Doris Blumhardt-Köllner (spätere Ehefrau d. Johann Christoph Blumhardt); Briefe von K. Köllner im Johanna Spyri-Archiv; Lit.: vgl. die Angaben unter 23.3.:3.
Balls, Mittagessen im Rosengarten,2034
Haus im Rosengarten; dort hielt David Spleiss die monatlichen Missionsstunden ab. Das Haus wurde zu diesem Zwecke von der Familie v. Peyer-Bosshard zur Verfügung gestellt, s. Gelzer 51.
der Engländer, Keller v. Mannheim, Köllners2035
Karl Köllner (1790-1853), Sohn d. Wilhelm Köllner; Kaufmannslehre in Frankfurt; 1814 Heirat mit Witwe Maria Keerl geb. Schumann in Segnitz a.M. (Besitzerin eines Weingeschäfts); Verbindung zur Christentumsgesellschaft; vergeblicher Gründungsversuch eines Missionsvereins in Würzburg; 1822 Erwerb d. ehem. Klosters Sitzenkirch, dort Gründung einer "Töchteranstalt" (nach vergebl. Versuch einer Schulgründung für arme jüd. Kinder); 1830 vorübergehnder Anschluss an die v. Johann Jakob Wirz gegründete Nazarenergemeinde, 1835 Rückkehr zur Landeskirche. K. Köllners Haus wird zum Treffpunkt v. Missionaren u. Missionsfreunden; ab 1845 in Korntal; Tochter: Doris Blumhardt-Köllner (spätere Ehefrau d. Johann Christoph Blumhardt); Briefe von K. Köllner im Johanna Spyri-Archiv; Lit.: vgl. die Angaben unter 23.3.:3.
Abschied.'35.


 


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