Eintrag 2, 29.7.
29. Julius. Heilig bleibe Dir stets das Wort: Wer suchet, der findet.
2: Röhrig,1524
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Friedrich Wilhelm Röhrig (1790-1842), jung verwitwet, dann Ehemann der Anna Barbara (Babette) Röhrig-Schlatter, Kaufmann in Barmen/Wuppertal. Kam auf seinen Geschäftsreisen oft nach St. Gallen und somit mit dem Hause Schlatter in Kontakt.
Babette,1525Anna Barbara (Babette) Röhrig-Schlatter (1795-1842), Tochter des Hektor (1766-1842) und der Anna (1773-1826) Schlatter-Bernet; 2. Ehefrau des Kaufmanns Friedrich Wilhelm Röhrig (1790-1842) in Barmen/Wuppertal; bei der Geburt ihres sechsten Kindes erleidet sie einen Hirnschlag, von dem sie sich nicht mehr erholt; engste Freundin von M. H.; HCh 63f., (156f.).
†Henriette†,1526Mit Verweiskreuzchen versehen, unter dem Eintrag nachgetragen. Henriette Schlatter-Schlatter (1802-1885), Tochter der Anna und des Hektor Schlatter-Bernet, heiratet erst ca.1830 oder später ihren Cousin Daniel Schlatter (1791-1870), denn sie sorgt genäss Familiengeschichte (J. Ninck) nach dem Tod d. Mutter (1826) einige Jahre für den Vater. Die zahlreichen Einträge zu Henriette Schlatter und Daniel Schlatter fallen vermutlich v.a. in die Zeit vor deren Heirat um 1830. Die beiden verkehrten als Ledige unabhängig voneinander mit M. H. Einträge zu einem Kontakt mit M. H. nach der Heirat fehlen fast ganz.
Hannchen,1527Vermutlich Johanna (Hannchen) Grob-Gessner (1806-1872), Tochter von Hans Georg und Anna Gessner-Lavater, Cousine M. Hs., seit Juli 1833 Ehefrau des Pfrs. Hans Kaspar Grob.
Mariechen, Fritze, Gustav,1528Evtl. sind mit Mariechen, Fritze und Gustav die Kinder von Friedrich Wilhelm und Anna Barbara (Babette) Röhrig-Schlatter gemeint.
in Baden. 1829.
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