Eintrag 1, 28.9.
28. September. Die Beharrlichkeit nur führt hin zur frohen Vollendung.
1: Brief von Campagne2333
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Charles Jos. de Campagne (1751-1833) aus Berlin; ab 1814 in der Schweiz; Vertreter d. Erweckungsbewegung; HBLS; Hadorn: Geschichte d. Pietismus, S. 407ff.
an Theo,2334Dorothea (Dor(t)chen/Theo) Schweizer (19.7.1799 - 3.2.1822), Tochter des Diethelm (1751-1824) und der Anna (1757-1836) Schweizer-Gessner, jüngere Schwester M. Hs.
wir in Wirrenthal2335Diese Bezeichnung, die in den MZ neben je einer Erwähnung 1820 und 1822 v.a. 1817 verwendet wird, steht vermutlich für Wädenswil (vgl. in der chronologischen Textanordnung im Jahr 1817 30.3.:3 und 31.3.:3; 20.7.:1 und 21.7.:1). Über den konkreten geographischen Ort hinaus ist "Wirrenthal" evtl. auch als ein Abschnitt auf dem religiösen Weg eines Christen zu verstehen, wie ihn bspw. Jung-Stilling in "Das Heimweh, erschienen 1794-1796, beschrieb.
- zu Hause Stadions2336Wahrscheinlich Übername für Johann Jakob Heusser (vgl. 1.11.:2 und 25.2.:1). - Johann Jakob Heusser (Stadion?) (22.8.1783 - 29.10.1859) aus Hombrechtikon stammend, aufgewachsen in Weisserlen (Schönenberg); Sohn des Bauern und Naturarztes Hans Jakob Heusser; Ehemann d. M. H.; Arzt in Hirzel (v.a. Amputationen und Heilung seelischer Krankheiten).
Unterredung mit Nette,2337Anna (Netli/Nette) Schweizer (gesch. Morf) (1.11.1787 - 22.4.1837), Tochter des Diethelm (1751-1824) und der Anna (1757-1836) Schweizer-Gessner, Schwester M. Hs.; heiratet am 28.8.1810 Johann Heinrich Morf (1787-1826), doch wird diese Ehe am 10.9.1816 (vgl. 10.9.:2; die Stammtafel in der HCh nennt dagegen den 13.9.1816, HCh (201)) geschieden. Ab dem 14.7.1815 lebt Anna Schweizer mit ihren beiden Töchtern Elise und Nanny wieder bei ihren Eltern im Pfarrhaus auf dem Hirzel und, nach dem Tod des Vaters, bei der Schwester M. H. im Doktorhaus; s. HCh 72f.
1817.
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