Eintrag 5, 27.5.
27. Maj. Blüthen lieblicher Unschuld erwecken die Hoffnung auf Früchte.
5: Kochs793
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Johannes Koch (*22.1.1794 in Ludwigslust/Mecklenburg; †27.4.1842 in Lübtheen); von 1825-1829 z.T. in Zürich lebend, wo er - zu den Missionskreisen gehörend - predigt und Hausandachten hält; verh. mit Elisabeth (Liseli) Koch-Schulthess (ab 1.5.1829); ord. 3.5.1829 in Lübtheen, Pfr. daselbst; enge Beziehung zu Wichelhausens; enge Kontakte zu den Bremer Pastoren; MZ Wichelhausen; Bürgerregister Zürich; Lexika.
Abschied von der Schweitz 1828. Am Abend des Tages - noch ein Lebewohl. -
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