Eintrag 2, 27.5.

27. Maj. Blüthen lieblicher Unschuld erwecken die Hoffnung auf Früchte.

2:  Mit Cleophea788
Cleophea Zahn-Schlatter (1797-1860), nach ihren Jugendjahren zunächst bei Verwandten in Dresden, dann Erzieherin im Gräflich-Stolbergischen Hause bei Peterswaldau (Schlesien); nach d. Hochzeit mit Adolf Zahn (1795-1866) in Mützenow (Pommern), dann Giebichenstein (b. Halle).
auf Linsenbühl bey Andreas,789
Andreas Glinz (Trewernau) (13.1.1784-1871), geb. in St. Gallen; Silberstiftzeichner und Porträtmaler; ab 1812 verh. mit der Näherin und Silhouettenschneiderin Elisabeth Scherb (1783-1842) aus Weinfelden; 1807-1810 Studium in Paris; Glinzens Kunst ist pietist.-myst. beeinflusst; ab 1812 häufiges Umherziehen; 1817 Anschluss an Fr. v. Krüdener, predigt in Luzern mit ihr, wird nach St. Gallen abgeschoben; 1820 Russland/Polen; 1826 Krakau; 1832 St. Gallen; 1853 Schaffhausen; Lit.: vgl. die Angaben unter 20.2.:1.
1818


 


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