Eintrag 2, 21.8.

21. August. Kannst Du was Gutes thun heut, so spar' es ja nicht auf Morgen.

2:  Abschied von A. G.1830
Andreas Glinz (Trewernau) (13.1.1784-1871), geb. in St. Gallen; Silberstiftzeichner und Porträtmaler; ab 1812 verh. mit der Näherin und Silhouettenschneiderin Elisabeth Scherb (1783-1842) aus Weinfelden; 1807-1810 Studium in Paris; Glinzens Kunst ist pietist.-myst. beeinflusst; ab 1812 häufiges Umherziehen; 1817 Anschluss an Fr. v. Krüdener, predigt in Luzern mit ihr, wird nach St. Gallen abgeschoben; 1820 Russland/Polen; 1826 Krakau; 1832 St. Gallen; 1853 Schaffhausen; Lit.: vgl. die Angaben unter 20.2.:1.
in der Schlieregg1831
Flurname in Hirzel; Richtung Wädenswil.
1819. "Schwarz dunkel, die Nacht!" -


 


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