Eintrag 6, 2.9.

2. September. Unvermerkt schreitest Du fort in der Zeit - und wie in der Tugend?

6:  Mittwoch: Frau Lang,1990
Evtl. Frau Lang-Galloway, Tochter des schottischen Missionars Galloway, Ehefrau d. Johann Jakob Lang (1797-1869).
Gisler,1991
Pfr. Heinrich Gisler (?) (1802-1864); ord. 1826; 1832 Pfr. in Andelfingen; ZüPfrb 298.
Freudenfels, zur Peyerburg1992
Hier die Fam. Peyer zur Peyerburg, ein anderer Zweig als David Peyer.
- Schubert!1993
Prof. Gotthilf Heinrich von Schubert (?); HCh 121; Gelzer 18.
- Festfreuden: Hannchen,1994
Johanna (Hannchen) Grob-Gessner (?) (1806-1872), Tochter von Hans Georg und Anna Gessner-Lavater, Cousine M. Hs., seit Juli 1833 Ehefrau des Pfrs. Hans Kaspar Grob.
Nabholz,1995
Apotheker Nabholz aus Richterswil, Freund d. Familie Heusser.
(Fr.1996
Frau.
v. Meyenburg an der Steig,)1997
Vgl. 31.5.:6."An der Steig": Teil v. Schaffhausen.
Wichelhausen,1998
Johann Wichelhausen (1773-1838) aus Bremen, Ehemann der Elisabeth Wichelhausen-Gessner (Cousine M. Hs.); verwandtschaftl. Verbindung zu Vietor über seine Schwester Helene Schöne-Wichelhausen.
Meyer,1999
Gerold Ludwig Meyer von Knonau (1804-1858), schweizerischer Historiker und Geograph, Züricher Staatsarchivar seit 1837, 1834: "Abriß der Erdbeschreibung und Staatskunde der Schweiz"; verh. ab 5.6.1837 mit Emerentia Cleophea Meyer (1817-1871); in HCh 121f. wird Meyer als Entdecker d. Gedichte M. Hs. geschildert; Lit.: vgl. die Angaben zu 12.1.:4.
Spittler,2000
Christian Friedrich Spittler (1782-1867); Süddt. Erweckungsbewegung; Gründer d. Basler Missiongesellschaft u. der Rettungsanstalt Beuggen.
Fr.2001
Frau.
Zeller2002
Vermutlich Frau Zeller-Wirz, Tochter des Pfrs. Hans Heinrich Wirz in Kilchberg (1756-1834); wohnhaft in Hirslanden; vgl. HCh 60f.
- siehe da - Karl Köllner! ! 2003
O. J.; der Eintrag 'Köllners Abschied' am 4.9.1835 (4.9.:4) weist auf das Jahr 1835. - Karl Köllner (1790-1853), Sohn d. Wilhelm Köllner; Kaufmannslehre in Frankfurt; 1814 Heirat mit Witwe Maria Keerl geb. Schumann in Segnitz a.M. (Besitzerin eines Weingeschäfts); Verbindung zur Christentumsgesellschaft; vergeblicher Gründungsversuch eines Missionsvereins in Würzburg; 1822 Erwerb d. ehem. Klosters Sitzenkirch, dort Gründung einer "Töchteranstalt" (nach vergebl. Versuch einer Schulgründung für arme jüd. Kinder); 1830 vorübergehnder Anschluss an die v. Johann Jakob Wirz gegründete Nazarenergemeinde, 1835 Rückkehr zur Landeskirche. K. Köllners Haus wird zum Treffpunkt v. Missionaren u. Missionsfreunden; ab 1845 in Korntal; Tochter: Doris Blumhardt-Köllner (spätere Ehefrau d. Johann Christoph Blumhardt); Briefe von K. Köllner im Johanna Spyri-Archiv; Lit.: vgl. die Angaben unter 23.3.:3.


 


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