Eintrag 5, 19.7.
19. Julius. Nie vergiss den Tag, der unsterblichen Freuden geöffnet | Einen seligen Quell, wenn auch nicht mehr izt fliesst.
5: Samstagabend mit Marie1383
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Marie (Maria) Pfenninger (?) (*1779), Tochter des Joh. Konrad Pfenninger (1747-1792), des Diakons am St. Peter und Mitarbeiters J. C. Lavaters; Schwester der Miniaturenmalerin Elisabeth (1772-1847); geschieden von Emanuel Bidermann v. Winterthur; wohnt in Zürich. Lehrerin, Sprachlehrerin d. Schwestern Johanna Spyri-Heusser und Anna Ulrich-Heusser; Freundin M. Hs.; fährt mit M. H. 1837 nach Ragaz zur Kur; HCh 102f., 123; Niedergel. B.B. von 1845.
in Steinen1384Steinen (Kt. Schwyz), nicht weit v. Seewen.
1834. "I möcht mer gwüß z' Herz zum Lib us briegge."
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