Eintrag 12, 18.8.
18. August. Freuden sind Fürstinnen gleich, des Gefolges Werth ist wie ihr Werth.
12: Mit Schaff1790
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Philipp Schaff (Schaf) (1819-1893); als uneheliches Kind der Anna Schindler in Chur geboren; erhält den Namen des Vaters, Schaf, den er später in Schaff umbenennen liess. Studium d. Theologie in versch. deutschen Städten; Habil. in Berlin; ab 1844 in den U.S.A. (Mercersburg/Pennsylvania); ab 1870 New York als Prof. f. christl. Symbolik und Enzyklopädie; ab 1888 Prof. f. Kirchengesch. Als Mitbegründer der Evang. Allianz verfolgte er ökumen. Tendenzen. M. H. nimmt sich des jung Verwaisten als "Ersatzmutter" an; HCh 125f., 130, (184); Lit.: vgl. die Angaben unter 1.1.:3.
u. Setli Wichelh.1791Wichelhausen. Elisabeth (Setli) Wichelhausen-Gessner (20.4.1785 - 6.2.1858), Tochter des Kaspar und der Bäbe Gessner-Hess; Nichte v. Anna Schweizer-Gessner; Cousine M. Hs.; verh. mit Johann Wichelhausen (1773-1838) aus Bremen, der Zürcher Bürger wird; keine Kinder. Bei Wichelhausens verbringen Anna und Johanna, die Töchter M. Hs., die Bildungszeit ihrer Jugend; später sind auch Nanny v. Birch-Morf und ihre Schwester Elise längere Zeit dort. Wichelhausens wohnen am Hirschengraben 6 (Graben) im "Bremerhaus" in Zürich. Elisabeth Wichelhausen-Gessner führt ebenfalls ein 'Memorabilien'-Tagebuch (s. Johanna Spyri-Archiv).
von Zürich heim, Freitagmorgen 1854.
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