Eintrag 4, 17.9.

17. September. Wer die Erfahrung benutzt, wird weiser und edler und frömmer.

4:  Morgenstunde in Rorbas.2211
In Rorbas ist Hans Kaspar Grob (1800-1865) von 1833-1839 Pfarrer. Seine Frau, Johanna Grob-Gessner (1806-1872), ist eine Cousine M. Hs.
Nach Zürich mit Marie2212
Marie (Maria) Pfenninger (?) (*1779), Tochter des Joh. Konrad Pfenninger (1747-1792), des Diakons am St. Peter und Mitarbeieters J. C. Lavaters; Schwester der Miniaturenmalerin Elisabeth (1772-1847); geschieden von Emanuel Bidermann v. Winterthur; wohnt in Zürich. Lehrerin, Sprachlehrerin d. Schwestern Johanna Spyri-Heusser und Anna Ulrich-Heusser; Freundin M. Hs.; fährt mit M. H. 1837 nach Ragaz zur Kur; HCh 102f., 123; Niedergel. B.B. von 1845.
u. Setli2213
Elisabeth (Setli) Wichelhausen-Gessner (20.4.1785 - 6.2.1858), Tochter des Kaspar und der Bäbe Gessner-Hess; Nichte v. Anna Schweizer-Gessner; Cousine M. Hs.; verh. mit Johann Wichelhausen (1773-1838) aus Bremen, der Zürcher Bürger wird; keine Kinder. Bei Wichelhausens verbringen Anna und Johanna, die Töchter M. Hs., die Bildungszeit ihrer Jugend; später sind auch Nanny v. Birch-Morf und ihre Schwester Elise längere Zeit dort. Wichelhausens wohnen am Hirschengraben 6 (Graben) im "Bremerhaus" in Zürich. Elisabeth Wichelhausen-Gessner führt ebenfalls ein 'Memorabilien'-Tagebuch (s. Johanna Spyri-Archiv).
- '35.


 


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